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BEG-Förderung 2026 gekürzt – Was Hausbesitzer jetzt wissen müssen

  • henrykoehn
  • 27. Nov. 2025
  • 1 Min. Lesezeit


BEG-Förderung 2026: Deutliche Kürzungen im Bundeshaushalt

Die Bundesregierung hat den Haushalt 2026 verabschiedet und dabei die BEG-Förderung (Bundesförderung für effiziente Gebäude) deutlich reduziert. Statt 16,5 Milliarden Euro stehen im kommenden Jahr nur noch 11,9 Milliarden Euro zur Verfügung. Diese Kürzung betrifft zentrale Bereiche wie energetische Sanierung, Heizungstausch und Wärmepumpenförderung – und sorgt für wachsende Unsicherheit bei Hauseigentümern und Handwerksbetrieben.


Politischer Streit um das Heizungsgesetz verschärft sich

Parallel dazu verschärft sich der politische Streit um das Gebäudeenergiegesetz (GEG). Während Teile der Union das „Heizungsgesetz“ abschwächen wollen, hält die SPD an bestehenden Vorgaben fest. Für Eigentümer bleibt unklar, welche Förderbedingungen 2026 tatsächlich gelten und wie sich geplante Sanierungsmaßnahmen wirtschaftlich darstellen.


EU-Gebäuderichtlinie erhöht den Zeit- und Sanierungsdruck

Zusätzlichen Druck bringt die EU-Gebäuderichtlinie (EPBD), die bis Mai 2026 umgesetzt werden muss. Sie sieht langfristig verpflichtende energetische Sanierungen und den Austausch fossiler Heizungen vor. Einige Bundesländer fordern jedoch eine Fristverlängerung – was die Planbarkeit weiter erschwert.


Wachsende Unsicherheit bei Förderungen und Sanierungsprojekten

Viele Eigentümer fragen sich nun, ob ihre Sanierungsprojekte, Heizungsmodernisierungen oder Förderanträge 2026 noch unterstützt werden. Da Programme wie PV-Förderung oder Energieberatungszuschüsse in den letzten Jahren bereits mehrfach geändert wurden, wächst der Bedarf an klaren, verlässlichen Informationen.


Fazit: Frühzeitig planen und Fördermittel im Blick behalten

Die Kürzungen der BEG-Förderung 2026 und der Streit um das Heizungsgesetz erhöhen den Druck auf private Hausbesitzer. Wer energetisch sanieren oder seine Heizung modernisieren möchte, sollte frühzeitig planen, Fördermittel prüfen und aktuelle Entwicklungen genau verfolgen. Sie haben Fragen? Zögern Sie nicht uns zu kontaktieren.


 
 
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